FAQ

Durch das Inlett meiner Daunendecke kann ich dunklere Daunenflocken erkennen. Bedeutet dies, dass meine Daunen von einer schlechteren Qualität sind?

Nein. Im natürlichen Federkleid der Gänse kommen auch dunklere Daunen vor, die jedoch dieselbe Qualität aufweisen, als die hellen. Ihr Vorhandensein gewährleistet somit, dass die Daunen naturbelassen sind und nicht chemisch gebleicht wurden.
 

Woran kann ich mich bei der Wahl einer Daunenbettdecke orientieren? Wie wähle ich die geeignete Daunendecke?

Ein kleiner Tipp: Bei kälteren Temperaturen ist eine Kassettendecke von Vorteil. Die Innenstege ermöglichen eine größere Daunenmenge und eliminieren mögliche Kältezonen an den Absteppungen. Aufgrund ihrer Füllung und Konfektionsart eignen sich bei mittleren, bzw. nicht zu kalten Temperaturen Einziehdecken. Eine Einziehdecke Medio oder Extralight ist bei milden Temperaturen vorzuziehen.
 

Sind Daunen und Federn für Hausstauballergiker geeignet?

Forschungen an italienischen und ausländischen Universitäten haben bestätigt, dass korrekt gereinigte, sterilisierte und entstaubte Federn, bzw. Daunen, absolut antiallergisch sind. Auch für Hausstaubmilben stellen sie somit keinen idealen Lebensraum dar (siehe Nomite-Zertifizierung).

Davon ausgenommen ist natürlich eine Allergie auf Federn und Daunen.
 

Welche Lebensdauer hat ein Daunenbett?

Bei richtiger Pflege hält Ihre Daunendecke ein Leben lang. Alle 7-10 Jahre ist eine gründliche Reinigung jedoch angebracht: Am Besten mit Wasser waschen, bzw. die Federn und Daunen sterilisieren und mit einem neuen Inlett überziehen lassen .
 

Welche Pflege benötigt eine Daunendecke?

Einige wenige Handgriffe täglich genügen, um Ihre Bettdecke in Form zu bringen und in Schuss zu halten. Lüften Sie sie täglich (nach Möglichkeit im Freien, aber vermeiden Sie direktes Sonnenlicht), damit die in der Nacht aufgenommene Feuchtigkeit verdampfen kann; schütteln Sie die Decke auf, um die Daunen und Federn gleichmäßig zu verteilen, so können sie wieder ihre natürliche Form annehmen; vermeiden Sie es, sich immer auf diesselbe Bettdeckenstelle zu legen, damit die Daunen und Federn nicht aus den Kassetten wandern (dies gilt v.a. wenn Sie sich auch untertags auf die Decke legen und eine Kassettendecke besitzen); bürsten Sie die Decke speziell in der Nähe der Absteppungen regelmäßg mit einer weichen Bürste (weder klopfen noch absaugen, denn dies schadet den Daunen und Federn!). Bei längerer Nichtverwendung sollte die Bettdecke an einem trockenen Ort, bzw. in ihrer ursprünglichen Baumwolltasche, aufbewahrt werden: So können die den Daunen und Federn atmen.
 

Wie werden die Daunen und Federn für unsere Betten gewonnen?

Die Daunen und Federn unserer Produkte werden ausschliesslich von Schlachtrupf gewonnen.
 
 



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